12. August 2026 · Château Saint Germé

Die Orangerie, eine Gebrauchsanweisung

Fünfhundert Quadratmeter, zwanzig ovale Tische, vierunddreißig rechteckige: wie man dreihundertfünfzig Gäste setzt, ohne dass es je nach Festsaal aussieht.

Ein großer Saal wird nicht gefüllt, er wird komponiert. Die Orangerie misst fünfhundert Quadratmeter und fasst dreihundertfünfzig Gäste — doch wie man ihn belegt, entscheidet über die Atmosphäre.

Zuerst die Tische

Ihnen stehen zwanzig ovale und vierunddreißig rechteckige Tische zur Verfügung, dazu hundertsiebzig gepolsterte Stühle. Beide Formen erzählen Verschiedenes.

  • Ovale Tische fördern das Gespräch: Niemand sitzt am Kopfende, alle sehen einander.
  • Rechteckige Tische erlauben lange Tafeln, unter den Lüstern besonders eindrucksvoll.
  • Die Mischung funktioniert gut: Rechtecke in der Mitte, Ovale an den Seiten.

Dann das Licht

Die hohen Glasfronten öffnen sich zum Schloss. Bei Tag ist das die Kulisse. Am Abend schließen die Verdunkelungsvorhänge den Saal, und die Tanzfläche übernimmt.

„Wir haben mit Blick auf das Schloss gegessen, dann schlossen sich die Vorhänge — und es wurde ein ganz anderer Abend."

Die Terrasse als Atempause

Die dreihundert Quadratmeter Terrasse sind kein Zusatz, sondern Teil des Wegs. Aperitif vor dem Essen, Pause zwischen den Gängen, späte Zigarette unter der Lichterkette.


Einen Bestuhlungsplan erstellen wir bei Ihrer Besichtigung. Schreiben Sie uns an contact@chateausaintgerme.fr.

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